Drücken Sie ESC zum Schließen

Artikel Produkte Ratgeber Newsletter
Français English Deutsch Español Português العربية Italiano Polski 한국어 日本語 中文
{{formula_display}}

{{peptide_name}}

{{peptide_fullname}}

{{molecular_weight}} {{weight_label}}
{{molecular_formula}} {{formula_label}}
{{research_status}} {{status_label}}
{{sequence}}

{{overview_title}}

{{overview_content}}

{{mechanism_title}}

{{mechanism_content}}

{{benefits_title}}

{{research_title}}

{{research_content}}

{{safety_title}}

{{safety_content}}

Häufig gestellte Fragen

Ist Epithalon dasselbe wie Epitalon?
Ja. „Epithalon", „Epitalon" und „Epithalone" sind unterschiedliche Schreibweisen desselben synthetischen Tetrapeptids mit der Sequenz Ala-Glu-Asp-Gly. Die Variationen entstehen durch unterschiedliche Transliterationen aus dem Russischen.
Verlängert Epithalon nachweislich das menschliche Leben?
Nein, das ist nicht belegt. Es gibt präklinische Studien und kleine Humanbeobachtungen aus der Khavinson-Forschung, die Hinweise liefern, jedoch fehlen große, randomisierte und unabhängig replizierte Studien. Behauptungen über eine garantierte Lebensverlängerung sind wissenschaftlich nicht gedeckt.
Ist Epithalon für den menschlichen Gebrauch zugelassen?
Nein. Epithalon ist weder von der FDA noch der EMA für den menschlichen Gebrauch zugelassen. Es gilt in den meisten Ländern als Forschungspeptid („Research Use Only"). Konsultieren Sie vor jeder Erwägung eine medizinische Fachkraft.
Welche Rolle spielt die Telomerase bei Epithalon?
Die zentrale Hypothese lautet, dass Epithalon die Telomerase aktiviert — ein Enzym, das die schützenden Telomere der Chromosomen verlängern kann. In Zellkulturen wurde dieser Effekt beobachtet, seine Bedeutung für den menschlichen Alterungsprozess ist jedoch nicht abschließend geklärt.
Hat Epithalon Nebenwirkungen?
Das Sicherheitsprofil beim Menschen ist unzureichend untersucht. In kleinen Studien galt es als gut verträglich, doch fehlen Langzeitdaten. Bedenken bestehen insbesondere wegen der Telomerase-Aktivierung, der ungewissen Substanzqualität von Forschungspeptiden und Injektionsrisiken. Keine Substanz ist völlig sicher.

Quellen

  1. Khavinson V.K. et al. (2004). Peptide promotes overcoming of the division limit in human somatic cell cultures. Bulletin of Experimental Biology and Medicine.
  2. Khavinson V.K., Bondarev I.E., Butyugov A.A. (2003). Epithalon peptide induces telomerase activity and telomere elongation in human somatic cells. Bulletin of Experimental Biology and Medicine.
  3. Anisimov V.N., Khavinson V.K. (2010). Peptide bioregulation of aging: results and prospects. Biogerontology.
  4. Korkushko O.V. et al. (2006). Geroprotective effect of epithalamin (pineal gland peptide preparation) in elderly subjects with accelerated aging. Bulletin of Experimental Biology and Medicine.
  5. Khavinson V.K., Morozov V.G. (2003). Peptides of pineal gland and thymus prolong human life. Neuroendocrinology Letters.
  6. Blackburn E.H. (2005). Telomeres and telomerase: their mechanisms of action and the effects of altering their functions. FEBS Letters.

Dieser Inhalt dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Er stellt keine medizinische Beratung dar. Konsultieren Sie einen Arzt, bevor Sie Entscheidungen treffen. Unseren vollständigen medizinischen Haftungsausschluss lesen