Da Forschungspeptide ohne pharmazeutische Aufsicht verkauft werden, ist ein unabhängiges Analysezertifikat (CoA) — das Identität und Reinheit bestätigt — das mit Abstand wichtigste Vertrauenssignal, das ein Käufer prüfen kann. Wir überwachen 11 bekannte Anbieter (9 derzeit aktiv) anhand von 10 gewichteten Transparenzkriterien. So sieht der Markt 2026 tatsächlich aus.
| Transparenzkriterium | Anbieter, die es erfüllen (von 9 aktiven) |
|---|
| Veröffentlicht Analysezertifikate | 7 / 9 |
| CoAs vor dem Kauf zugänglich (kein Konto) | 7 / 9 |
| Nennt ein unabhängiges Drittlabor | 6 / 9 |
| Stellt CoAs auf Chargen-/Losebene bereit | 6 / 9 |
| CoA an der eigenen Quelle des Labors verifizierbar | 2 / 9 |
| Veröffentlicht Sterilitäts-/Endotoxindaten | 2 / 9 |
💬 Zitierfähig: „Im Jahr 2026 veröffentlichen 7 von 9 aktiven Anbietern von Forschungspeptiden ein Analysezertifikat — aber nur 2 von 9 veröffentlichen CoAs, die direkt beim Testlabor verifiziert werden können, und nur 2 von 9 legen Sterilitäts- oder Endotoxinergebnisse offen.“
Über die aktiven Anbieter, die wir verfolgen, liegt der durchschnittliche Transparenzwert bei 73 / 100 und reicht von einem Höchstwert von 92,5 bis hinunter in die 40er. Die Lücke zwischen „veröffentlicht ein Dokument“ und „veröffentlicht ein Dokument, das du unabhängig verifizieren kannst“ ist das prägende Transparenzproblem der Branche.